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Flankiert wurden die Berlioz-Lieder von zwei Werken des Jubilars Robert Schumann, bei denen sich das von Thomas Dausgard geleitete Orchester energisch in Szene setzen konnte. Nach der frühen zweisätzigen «Zwickauer Sinfonie» kam die unter den vier Schumann-Sinfonien wohl am seltensten zu hörende zweite zum Zuge (C-Dur). Das Orchester legte sich besonders in den beiden Ecksätzen ins Zeug, gestaltete aber auch das urwüchsige Scherzo mit viel Kraft und Ausdruck, was besonders an den sehr dicht und konsequent agierenden Streichern lag. So mitreißend erlebt man dieses Werk nicht oft
Frankfurter Neue Presse, 23 August 2010







